Smarte Heizungssteuerung mit Home Assistant
Smarte Heizungssteuerung mit Home Assistant: Thermostate von tado, Homematic IP oder Zigbee einrichten und mit Automationen Heizkosten sparen.
- Stand
- Erstellt
- Lesezeit
- 11 Min.
- Blatt
- 17 von 52
- Thema
- Zigbee & Smart Home

Werbung / Affiliate-Links: Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir eine kleine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Die Heizung läuft, obwohl keiner zu Hause ist. Das Badezimmer ist morgens eiskalt, weil der Zeitplan nicht stimmt. Und am Ende des Jahres kommt die Nebenkostenabrechnung und haut dir den Boden unter den Füßen weg. Kommt dir bekannt vor? Dann wird es höchste Zeit, deine Heizung smart zu machen — und zwar richtig, mit Home Assistant.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche smarten Thermostate sich für Home Assistant eignen, wie du sie einbindest und welche Automationen dafür sorgen, dass du nie wieder sinnlos heizt.
Warum eine smarte Heizungssteuerung mit Home Assistant?
Klar, tado° und Homematic IP bringen eigene Apps mit (wie du Homematic IP in Home Assistant einbindest, habe ich separat beschrieben). Aber die haben alle dasselbe Problem: Du bist in deren Ökosystem eingesperrt. Willst du tado-Thermostate mit einem Zigbee-Fenstersensor kombinieren? Viel Spaß — ohne Home Assistant wird das nichts.
Home Assistant ist der zentrale Hub, der alles zusammenbringt:
- Herstellerübergreifend: tado, Homematic IP, Zigbee-Thermostate, Shelly — alles in einer Oberfläche
- Lokale Steuerung: Kein Cloud-Zwang, keine Latenz, funktioniert auch wenn das Internet ausfällt
- Mächtige Automationen: Heizung aus wenn das Fenster offen ist, Nachtabsenkung, Anwesenheitserkennung — alles automatisch
- Keine Abo-Kosten: Bei tado kostet der volle Funktionsumfang extra (Auto-Assist). Mit Home Assistant baust du Geofencing oder Fenster-Erkennung selbst – bei tado X lokal über Matter, bei älteren tado-Geräten allerdings mit dem API-Limit der tado-Cloud (siehe unten)
Wenn du Home Assistant noch nicht installiert hast, schau dir zuerst unseren Guide zur Installation auf Proxmox an.
Welches Thermostat passt zu dir?
Bevor du loslegst, musst du dich für ein System entscheiden. Hier die drei relevantesten Optionen für Home Assistant:
So haben wir verglichen: Grundlage sind die Herstellerangaben von tado, eQ-3 und Sonoff, die offizielle Home-Assistant-Doku der jeweiligen Integrationen (Matter, tado, HomematicIP, ZHA/Zigbee2MQTT) und Erfahrungsberichte aus der Community. Kriterien waren Preis, Cloud-Abhängigkeit, Abo-Kosten und Einbindung in Home Assistant. Die Thermostate haben wir nicht selbst getestet.
tado° — Der Komfort-König
tado° ist der bekannteste Name im Bereich smarte Heizung. Die Geräte sehen schick aus und die App ist intuitiv. Wichtig für Home Assistant: Die aktuelle Generation tado° X bindest du über Matter ein, die älteren Geräte (V3/V3+) über die tado-Integration.
Vorteile:
- Einfachste Einrichtung (Bridge X + App)
- Geofencing und offene-Fenster-Erkennung in der App
- tado° X lokal über die Matter-Integration von Home Assistant steuerbar
Nachteile:
- Voller Funktionsumfang nur mit Abo (Auto-Assist ~3,99 €/Monat)
- Die tado-App ist Cloud-abhängig — ohne Internet keine App-Steuerung
- Die tado-Integration für ältere Geräte nutzt die Cloud-API: Ohne Auto-Assist erlaubt tado nur 100 Anfragen pro Tag, mit Abo 20.000
Das tado° X Starter Kit* ist der einfachste Einstieg — Bridge und ein Thermostat im Paket. Wer mehrere Räume ausstatten will, greift zum 3er-Set mit Bridge*.
Homematic IP — Der Allrounder aus Deutschland
Homematic IP kommt von eQ-3, einem deutschen Hersteller mit über 20 Jahren Erfahrung im Smart-Home-Bereich. Das System ist ausgereift, zuverlässig und bietet eine riesige Produktpalette.
Vorteile:
- Kein Abo, alle Funktionen inklusive
- Riesiges Ökosystem (Thermostate, Wandthermostate, Fensterkontakte, Rollläden)
- Lokale Steuerung mit einer CCU3 oder OpenCCU möglich
- Sehr gute Reichweite (868 MHz)
Nachteile:
- Eigenes Funkprotokoll (nicht Zigbee/Z-Wave)
- Lokale Integration in Home Assistant erfordert zusätzlichen Aufwand (CCU3 oder OpenCCU); der Access Point (HmIP-HAP) funktioniert nur über die Cloud
- Design eher funktional als elegant
Das Homematic IP Heizkörperthermostat basic* ist das Arbeitstier des Systems — günstig, zuverlässig, tut was es soll.
Zigbee-Thermostate — Die flexible Budget-Option
Wer bereits einen Zigbee-Stick und Zigbee2MQTT oder ZHA im Einsatz hat, kann einfach Zigbee-Thermostate dazupacken. Der große Vorteil: Komplett lokal, kein Cloud-Zwang, kein Abo, keine zusätzliche Bridge.
Der SONOFF TRVZB* ist der absolute Preis-Leistungs-Hammer unter den Zigbee-Thermostaten. Für vergleichsweise wenig Geld bekommst du ein Thermostat, das sich nahtlos in dein Zigbee-Netz einfügt und von Home Assistant direkt gesteuert wird.
Vorteile:
- Günstigste Option (ab ~25 €)
- 100 % lokal — keine Cloud, keine Bridge, kein Abo
- Funktioniert mit deinem vorhandenen Zigbee-Setup
- Batteriebetrieben – als Endgerät verstärkt es das Zigbee-Mesh nicht, dafür brauchst du netzbetriebene Router
Nachteile:
- Verarbeitungsqualität laut Nutzerberichten nicht auf tado-Niveau
- Keine eigene App (nur über Home Assistant/Zigbee2MQTT)
- Laut Nutzerberichten beim Regeln teils leicht hörbar
Vergleichstabelle
| tado° X | Homematic IP basic | SONOFF TRVZB | |
|---|---|---|---|
| Preis pro Thermostat | ~70 € | ~40 € | ~25 € |
| Protokoll | Thread (Matter) | Homematic IP (868 MHz) | Zigbee 3.0 |
| Cloud-Zwang | Nur für die tado-App | Nein (lokal mit CCU3/OpenCCU) | Nein |
| Abo-Kosten | ~3,99 €/Monat (optional) | Keine | Keine |
| HA-Integration | Matter (lokal) | CCU3/OpenCCU (lokal) oder Access Point (Cloud) | Zigbee2MQTT/ZHA |
| Bridge/Hub nötig | Thread-Border-Router (Bridge X oder eigener) | Ja (CCU3/OpenCCU oder Access Point) | Nein (Zigbee-Stick reicht) |
| Display | LED | LCD | LCD |
Thermostate in Home Assistant einbinden
tado° einbinden
Wie du tado einbindest, hängt von der Generation ab. Laut Home-Assistant-Doku unterstützt die tado-Integration die neuen tado° X-Geräte nicht – sie laufen über die Matter-Integration.
tado° X über Matter (lokal):
- Voraussetzung: Home Assistant mit Matter-Integration und ein Thread-Border-Router im Netz, den Home Assistant kennt. Matter setzt ein funktionierendes IPv6 im Heimnetz voraus.
- In der tado-App unter Einstellungen → Räume & Geräte das Thermostat wählen und die Matter-Kopplung starten. Die App erzeugt einen neuen Kopplungscode – der QR-Code auf dem Gerät funktioniert nicht mehr, sobald es in der tado-App eingerichtet ist.
- In der Home Assistant Companion App Einstellungen → Geräte & Dienste → Gerät hinzufügen → Matter-Gerät wählen und den Code eingeben.
- Das Thermostat erscheint als
climate-Entität und wird ohne Cloud und ohne API-Limit gesteuert.
Ältere tado-Geräte (V3/V3+) über die tado-Integration:
- Einstellungen → Geräte & Dienste → Integration hinzufügen → tado
- Home Assistant zeigt dir einen Link zur tado-Anmeldeseite, dort bestätigst du den Zugriff mit deinem tado-Konto
- Home Assistant erkennt automatisch alle Thermostate und Zonen
Nach der Einrichtung findest du für jedes Thermostat eine climate-Entität mit Solltemperatur, aktuellem Modus und Heizleistung.
# Beispiel: tado climate Entity
climate.wohnzimmer:
temperature: 21
hvac_mode: heat
current_temperature: 20.3
Wichtig: Die tado-Integration kommuniziert über die Cloud. Fällt dein Internet aus, kann Home Assistant die älteren Thermostate nicht mehr steuern; sie arbeiten dann mit ihrem letzten Zeitplan weiter. Außerdem begrenzt tado die Cloud-API: ohne Auto-Assist auf 100 Anfragen pro Tag, mit Abo auf 20.000. Da ein Status-Abruf mehrere Anfragen braucht, aktualisiert Home Assistant ohne Abo nur noch selten.
Homematic IP einbinden
Homematic IP in Home Assistant einzubinden ist etwas aufwendiger: Offiziell eingebaut ist nur die Cloud-Integration, lokal geht es über eine Custom Integration. Du brauchst eine der folgenden Brücken:
Option A: Homematic CCU (empfohlen)
- CCU3 oder OpenCCU (früher RaspberryMatic) auf einem separaten Pi oder als VM
- Oder die OpenCCU-App direkt in Home Assistant
- Home Assistant verbindet sich über die HACS-Integration „Homematic(IP) Local for OpenCCU”
Option B: Homematic IP Cloud
- Einfacher, aber Cloud-abhängig
- Über die offizielle
homematicip_cloudIntegration - Access Point + Konto nötig
Für die lokale Variante mit der OpenCCU App:
- Einstellungen → Apps → App installieren, über das Drei-Punkte-Menü → Repositories die Adresse
https://github.com/OpenCCU/OpenCCUhinzufügen und die App OpenCCU CCU installieren - USB-Stick (HmIP-RFUSB) an den Server anschließen
- Thermostate über die CCU-Oberfläche anlernen
- „Homematic(IP) Local for OpenCCU” über HACS installieren und unter Einstellungen → Geräte & Dienste hinzufügen
Zigbee-Thermostate einbinden
Wenn du bereits Zigbee2MQTT oder ZHA nutzt, ist die Einrichtung am einfachsten:
- Zigbee2MQTT in den Kopplungsmodus versetzen (Permit Join)
- Thermostat in den Pairing-Modus bringen (beim SONOFF TRVZB: obere Taste 3 Sekunden halten, bis das Signal-Symbol blinkt)
- Gerät erscheint automatisch in Zigbee2MQTT
- Entity
climate.sonoff_trvzb_XXXXist sofort in Home Assistant verfügbar
# Zigbee2MQTT — SONOFF TRVZB Konfiguration
friendly_name: 'Thermostat Wohnzimmer'
thermostat_unit: celsius
Fertig. Keine Bridge, keine Cloud, keine App — direkt einsatzbereit. Wenn du noch keinen Zigbee-Coordinator hast, schau dir unseren Vergleich der besten Zigbee-Sticks an.
Automationen für die Heizungssteuerung
Jetzt wird’s spannend. Die Thermostate einzubinden ist nur der Anfang — der echte Mehrwert kommt durch die Automationen. Wenn du mit Home Assistant Automationen noch nicht vertraut bist, empfehle ich dir zuerst unseren Einsteiger-Guide für Automationen.
Fenster-auf-Erkennung — Heizung aus bei offenem Fenster
Die wahrscheinlich wichtigste Automation überhaupt. Wenn das Fenster offen ist, dreht die Heizung runter. Keine Energie zum Fenster rausheizen.
Dafür brauchst du einen Fenstersensor — entweder Zigbee (z. B. Aqara MCCGQ11LM) oder einen einfachen ESP32 mit ESPHome. Ausführlich beschrieben ist die Einrichtung im Artikel über Fenstersensoren in Home Assistant.
automation:
- alias: 'Heizung aus bei offenem Fenster'
triggers:
- trigger: state
entity_id: binary_sensor.fenster_wohnzimmer
to: 'on'
for:
seconds: 30
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id: climate.thermostat_wohnzimmer
data:
temperature: 5
mode: single
- alias: 'Heizung an bei geschlossenem Fenster'
triggers:
- trigger: state
entity_id: binary_sensor.fenster_wohnzimmer
to: 'off'
for:
seconds: 10
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id: climate.thermostat_wohnzimmer
data:
temperature: 21
mode: single
Tipp: Die 30 Sekunden Verzögerung beim Öffnen verhindert, dass die Heizung bei kurzem Lüften sofort runterfährt. Beim Schließen sind 10 Sekunden genug — die Heizung soll schnell wieder anlaufen.
Nachtabsenkung — Automatischer Heizplan
Nachts braucht niemand 21 °C im Wohnzimmer. Eine automatische Nachtabsenkung spart richtig Energie:
automation:
- alias: 'Nachtabsenkung Heizung'
triggers:
- trigger: time
at: '22:00:00'
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id:
- climate.thermostat_wohnzimmer
- climate.thermostat_kueche
data:
temperature: 17
- alias: 'Heizung morgens hochfahren'
triggers:
- trigger: time
at: '06:30:00'
conditions:
- condition: state
entity_id: input_boolean.heizung_aktiv
state: 'on'
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id:
- climate.thermostat_wohnzimmer
- climate.thermostat_kueche
data:
temperature: 21
Anwesenheitsbasierte Steuerung — Niemand da, Heizung runter
Warum heizen, wenn keiner zu Hause ist? Mit einer Anwesenheitserkennung oder einfach der Smartphone-Erkennung von Home Assistant lässt sich das elegant lösen:
automation:
- alias: 'Heizung runter — niemand zu Hause'
triggers:
- trigger: state
entity_id: group.bewohner
to: 'not_home'
for:
minutes: 15
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id: all
data:
temperature: 16
- alias: 'Heizung hoch — jemand kommt nach Hause'
triggers:
- trigger: state
entity_id: group.bewohner
to: 'home'
actions:
- action: climate.set_temperature
target:
entity_id:
- climate.thermostat_wohnzimmer
- climate.thermostat_kueche
data:
temperature: 21
Frostschutz — Nie unter 5 °C
Egal welche Automationen laufen — die Heizung sollte nie komplett ausgeschaltet werden. Ein Frostschutz-Modus verhindert eingefrorene Leitungen:
automation:
- alias: 'Frostschutz aktivieren'
triggers:
- trigger: numeric_state
entity_id: sensor.aussentemperatur
below: -5
actions:
- action: climate.set_preset_mode
target:
entity_id: all
data:
preset_mode: 'away'
Heizungssteuerung im Dashboard anzeigen
Ein gutes Dashboard macht die Heizungssteuerung erst richtig nutzbar. Mit der Thermostat-Karte hast du alles im Blick:
type: thermostat
entity: climate.thermostat_wohnzimmer
features:
- type: climate-hvac-modes
hvac_modes:
- heat
- 'off'
Für eine Übersicht über alle Räume eignet sich die Glance-Karte:
type: glance
title: Heizung
entities:
- entity: climate.thermostat_wohnzimmer
name: Wohnzimmer
- entity: climate.thermostat_schlafzimmer
name: Schlafzimmer
- entity: climate.thermostat_kueche
name: Küche
- entity: climate.thermostat_bad
name: Bad
Für Benachrichtigungen bei ungewöhnlichem Heizverhalten — etwa wenn ein Thermostat seit Stunden heizt ohne die Solltemperatur zu erreichen — kannst du unseren Guide zu Benachrichtigungen über Telegram oder Pushover nutzen.
Better Thermostat — Das Upgrade für deine Heizung
Wer noch mehr aus seinen Thermostaten rausholen will, sollte sich die HACS-Integration Better Thermostat ansehen. Sie erweitert jedes climate-Entity um:
- Fenster-Erkennung: Schaltet die Heizung ab, sobald einer deiner Fenster- oder Türsensoren „offen” meldet – ganz ohne eigene Automation
- Kalibrierung: Gleicht Temperaturunterschiede zwischen Thermostat und externem Sensor aus
- Heizen nach Wetter: Schaltet die Heizung anhand der Wettervorhersage oder eines Außentemperatursensors ein und aus
Installation über HACS:
- HACS öffnen → Better Thermostat suchen → Herunterladen
- Home Assistant neustarten
- Einstellungen → Geräte & Dienste → Better Thermostat hinzufügen
- Basis-Thermostat auswählen und konfigurieren
Wie viel spart eine smarte Heizungssteuerung?
Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an. Häufig genannte Größenordnungen liegen bei 10–25 % Einsparung bei den Heizkosten — das sind grobe Richtwerte, keine eigenen Messungen, und sie hängen stark von Gebäude, Heizsystem und bisherigem Verhalten ab. Die Einsparung entsteht vor allem durch:
- Nachtabsenkung: 2–3 °C weniger über 8 Stunden → ca. 5–10 % Ersparnis
- Anwesenheitserkennung: Kein Heizen bei Abwesenheit → ca. 5–10 %
- Fenster-Erkennung: Kein Heizen gegen offene Fenster → ca. 3–5 %
Bei einer durchschnittlichen Gasrechnung von 1.500 €/Jahr sind das 150–375 € Ersparnis. Unter diesen Annahmen kann sich die Investition in smarte Thermostate schon nach der ersten Heizperiode amortisieren.
Fazit
Eine smarte Heizungssteuerung mit Home Assistant ist eines der lohnendsten Smart-Home-Projekte überhaupt. Statt dich an ein Ökosystem zu binden, kombinierst du die Geräte, die zu dir passen — und steuerst alles zentral.
Meine Empfehlung:
- Budget-Tipp: SONOFF TRVZB* — unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, perfekt für Zigbee-Nutzer
- Allrounder: Homematic IP basic* — zuverlässig, kein Abo, riesiges Ökosystem
- Komfort: tado° X Starter Kit* — schickes Design, einfache Einrichtung
Fang mit einem Raum an, automatisiere die Fenster-Erkennung und die Nachtabsenkung — und du wirst dich fragen, warum du das nicht schon viel früher gemacht hast.


